Konzerte im Radio

Konzerte

Montag 18:30 Uhr BR-Klassik

Münchner Opernfestspiele

Krzysztof Penderecki: "Die Teufel von Loudun" 18.30 Foyer Informationen und Gespräche zur aktuellen Premiere im Münchner Nationaltheater von Krzysztof Pendereckis "Die Teufel von Loudun" Mit Maximilian Maier ab 19.00 Krzysztof Penderecki: "Die Teufel von Loudun" Oper in drei Akten Jeanne - Ausrine Stundyte Claire - Ursula Hesse von den Steinen Gabrielle - Nadezhda Gulitskaya Louise - Lindsay Ammann Philippe - Danae Kontora Ninon - Nadezhda Karyazina Grandier - Wolfgang Koch Vater Barré - Martin Winkler Baron de Laubardemont - Wolfgang Ablinger-Sperrhacke und andere Bayerischer Staatsopernchor, Extrachor der Bayerischen Staatsoper Bayerisches Staatsorchester Leitung: Vladimir Jurowski Als Video-Livestream auf www.br-klassik.de In ganz Europa hat seinerzeit, im Zeitalter der Aufklärung, ein Gerichtsprozess Aufsehen erregt. Dabei stand Urbain Grandier im Blickpunkt, das Opfer einer politischen Intrige. Im Kern geht es schlicht um Toleranz und Intoleranz. In den 1950er Jahren brachte der britische Schriftsteller Aldous Huxley die Vorfälle in Erinnerung. "The Devils of Loudun" wurden kurz darauf durch den polnischen Komponisten Krzysztof Penderecki zu "Die Teufel von Loudun", einer dreiaktigen Oper (Uraufführung in Hamburg 1969). Über der Passionsgeschichte steht hier ein Motto: "Dem Teufel ist nicht zu glauben, wenn er auch die Wahrheit spricht". Die Bayerische Staatsoper präsentiert eine Neuproduktion zur Eröffnung der Münchner Opernfestspiele 2022, und damit trägt der neue Generalmusikdirektor Vladimir Jurowski wieder musikalische Verantwortung am Premierenpult. Für die Neuinszenierung hat der Staatsintendant Serge Dorny den australisch-schweizerischen Regisseur Simon Stone engagiert. In Hauptrollen sind die litauische Sopranistin Ausrine Stundyte in der Rolle der Jeanne und der Bayerische Kammersänger Wolfgang Koch als Urbain Grandier beteiligt. BR-Klassik überträgt die Premiere in Radio und Videolivestream.

Montag 19:00 Uhr HR1

hr1 Live Lounge

Moderation: Daniella Baumeister Immer montags wird das Radio zur Livebühne. Vom intimen Unplugged-Moment über Mitschnitte der hr1-Live Lounge bis zum Stadion-Event legendärer Popstars. hr1 sendet ab 20 Uhr die besten Konzerte und Live-Momente.

Montag 20:00 Uhr HR2

Kammermusik mit dem Zemlinsky-Quartett aus Olomouc

Moderation: Karmen Mikovic "O du lieber Augustin" - ein Volkslied in einem Streichquartett? Arnold Schönberg macht"s möglich. Werke von ihm und Max Bruch hatte das Zemlinsky-Quartett zu seinem Konzert beim Festival für Geistliche Musik im tschechischen Olmütz mitgebracht.

Montag 20:00 Uhr NDR kultur

Das Konzert

Niedersächsische Musiktage 2021 Mittsommernachtsträume auf bewegten Wassern B. Isfält / J. Nilson: Ronja Rövardotter Medley P. Simon / A. Leanderson-Andréas: Song for the Asking / America P. Simon / M. Gavelin: Min vän (Old Friends) Trad. / A. Leanderson-Andréas: Scarborough Fair / Canticle P. Simon / J. Nilson: A Hazy Shade of Winter P. Simon / K. Fox: 59th Street Bridge Song (Feelin" Groovy) P. Simon / A. Leanderson-Andréas: Simon Garfunkel Medley P. Simon / M. Gavelin: Bridge Over Troubled Water Vocado Malin Gavelin, Mezzosopran Josefin Borgström, Alt Lukas Gavelin, Tenor Anton Leanderson-Andréas, Bariton Joel Nilson, Bass Aufzeichnung vom 17.09.2021 in der Ev.-luth. Kirche in Harsefeld 20:00 - 20:03 Uhr Nachrichten, Wetter Das Konzert

Montag 20:00 Uhr SRF 2 Kultur

Im Konzertsaal

Talents! Ein Jugendorchester voll intensiver Emotionen Es sind emotionale Erfahrungen im Musikalischen, aber auch im Zwischenmenschlichen: Wenn sich knapp hundert begabte Menschen mit Anfang Zwanzig im Schweizer Jugend-Sinfonie-Orchester zusammenfinden, sind die Erlebnisse besonders intensiv. - Classical and Jazz Talents!

Montag 20:00 Uhr rbb Kultur

rbbKultur Radiokonzert

Opernarien aus dem 18. Jahrhundert und Instrumentalmusik Konzertaufnahme vom 21.06.2020 im Schlosstheater im Neuen Palais Potsdam Sanssouci Johann Gottlieb Graun: Sinfonie für Streicher und Basso continuo BDur Akademie für Alte Musik Berlin "Cesare e Cleopatra", Dramma per musica in drei Akten: Ah dirti non posso io, Arie der Cleopatra, 3. Akt, 4. Szene Lydia Teuscher, Sopran Akademie für Alte Musik Berlin Johann Adolf Hasse: "Piramo e Tisbe", Intermezzo tragico in zwei Teilen: Ah che mirar degg"io, Duett Piramo, Tisbe, 2. Teil, Nr. 25 Lydia Teuscher, Sopran Phlipp Mathmann, Sopran Akademie für Alte Musik Berlin Friedrich II.: Flötensonate ADur Michael SchmidtCasdorff, Traversflöte Christine Schornsheim, Cembalo Carl Philipp Emanuel Bach: Trio für Bassblockflöte, Viola und Basso continuo FDur, Wq 163 Dorothee Oberlinger Mitglieder der Akademie für Alte Musik Berlin Georg Philipp Telemann: "Pastorelle en musique", Opera Serenata Lydia Teuscher, Sopran Florian Götz, Bariton Dorothee Oberlinger, Blockflöte Akademie für Alte Musik Berlin Johann Sebastian Bach: Musikalisches Opfer, BWV 1079: Triosonate cMoll Michael SchmidtCasdorff, Traversflöte Mayumi Hirasaki, Violine Christine Schornsheim, Cembalo Kristin von der Goltz, Violoncello Isang Yun: Königliches Thema Suyeon Kang, Violine Carl Heinrich Graun: "Rodelinda, regina de" Langobardi", Dramma per musica in drei Akten: Pompe vane di morte, Rezitativ des Bertarido; Se a questa vita, Arie des Bertarido Phlipp Mathmann, Sopran Akademie für Alte Musik Berlin Ludwig van Beethoven: Cellosonate FDur, op. 5 Nr. 1 Christine Schornsheim, Hammerklavier Kristin von der Goltz, Violoncello Arcangelo Corelli: Sonate für Violine und Basso continuo DDur, op. 5 Nr. 1 Mayumi Hirasaki, Violine Christine Schornsheim, Cembalo Kristin von der Goltz, Violoncello Sonate für Violine und Basso continuo FDur, op. 5 Nr. 10, bearbeitet als Concerto grosso für Flöte, Streicher und Basso continuo Dorothee Oberlinger, Sopranblockflöte Akademie für Alte Musik Berlin Robin Ticciati dirigiert das Deutsche SymphonieOrchester Berlin Claude Debussy: Jeux, Poème dansé Konzertaufnahme vom 22.02.2019 in der Berliner Philharmonie

Montag 20:00 Uhr MDR KULTUR

MDR KULTUR Konzert

Ausgewählte Livemitschnitte und populäre Konzerte mit Künstlern aus Rock, Pop, Folk und Jazz 2022

Montag 20:03 Uhr Deutschlandfunk Kultur

In Concert

Festival Jazzdor Strasbourg-Berlin Kesselhaus der Kulturbrauerei Aufzeichnung vom 07.06.2022 Sylvain Cathala Trio feat. Kamila Jurban: Kamilya Jubran Oud, Gesang Sylvain Cathala, Saxofon Sarah Murcia, Kontrabass Christophe Lavergne, Schlagzeug Wassim Halal und Gamelan Puspawarna "Polyphemie" Moderation: Matthias Wegner Zwei Deutschlandpremieren bei Jazzdor mit international besetzten Ensembles.

Montag 20:04 Uhr SR2 Kulturradio

Konzert aus Olomouc

Zemlinsky-Quartett Markéta Cukrová, Mezzosopran Marie Hasonová, Violine Stepán Jezek, Violine Jirí Pinkas, Viola Petr Vasinka, Kontrabass Arnold Schönberg Streichquartett Nr. 2 fis-Moll op. 10 "Mit Sopran-Solo" Max Bruch Streichoktett B-Dur Aufnahme vom 10. Oktober 2021 aus Archiepiscopal Palace in Olomouc (Übernahme hr2 Kultur)

Montag 20:04 Uhr WDR3

WDR 3 Konzert

Mit Kirsten Betke Eröffnungskonzert Mendelssohn-Festival Kempen Der Pianist Matthias Kirschnereit ist Inspirator und Ko-Kurator des Mendelssohn-Festivals in Kempen, das er gemeinsam mit dem Amaryllis Quartett eröffnet hat. Es muss nicht immer ein Jubiläum sein, um Felix Mendelssohn Bartholdy zu feiern. Vier Tage im März hat das Kempener Mendelssohn-Festival den großen Komponisten des 19. Jahrhunderts in den Mittelpunkt gerückt: ganz anlasslos, um ihn, sein Werk, seine Beziehung zu seiner Schwester Fanny und seine Verbundenheit mit anderen Komponisten ins Licht zu rücken. Beim Eröffnungskonzert hat das Amaryllis Quartett Mendelssohns Streichquartett Es-Dur, das er als 20-jähriger geschrieben hat, mit seinem letzten vollendeten Werk kombiniert: dem Streichquartett f-Moll, einer Art instrumentalem Requiem für seine Schwester. Gemeinsam mit dem Amaryllis Quartett stellt Matthias Kirschnereit Robert Schumann als Freund von Fanny und Felix Mendelssohn vor: mit Schumanns Klavierquintett Es-Dur op. 44, das als Gipfel seines Kammermusikschaffens gilt. Felix Mendelssohn Bartholdy: Streichquartett Nr. 1 Es-Dur, op. 12 / Streichquartett Nr. 6 f-Moll, op. 80 Robert Schumann: Klavierquintett Es-Dur, op. 44 Matthias Kirschnereit, Klavier; Amaryllis Quartet Aufnahme aus der Paterskirche

Montag 21:05 Uhr Deutschlandfunk

Musik-Panorama

Rheingau Musikfestival 2021 Antonio Vivaldi "Il Favorito". Concerto e-Moll für Violine, Streicher und Basso continuo, RV 277 (op. 11,1) "Le quattro stagioni" ("Die vier Jahreszeiten"). Concerti für Violine, Streicher und Basso continuo, RV 269, 315, 293, 297 (op. 8,1- 4) Chouchane Siranossian, Violine Czech Ensemble Baroque Leitung und Violine: Dagmar Valentová Aufnahme vom 26.8.2021 aus der Basilika Kloster Eberbach, Eltville Am Mikrofon: Bernd Heyder "Jedes Mal entdecke ich in den Vier Jahreszeiten Neues und spiele Details anders. Wenn man dann so aufeinander reagiert, ist es ganz großartig", sagt Chouchane Siranossian zu ihrer Aufführung von Antonio Vivaldis berühmtesten Konzerten mit dem Czech Ensemble Baroque. Die französische Geigerin gab damit im August ihr Debüt beim Rheingau Musikfestival. Seit ihrem zwölften Lebensjahr steht sie mit den vier Vivaldi-Konzerten auf dem Podium. Noch einmal neu ließ sie sich nach dem Wechsel zur Barockvioline auf sie ein. Mit großem improvisatorischen Esprit riss sie das Publikum im Kloster Eberbach mit. "Es ist wichtig, dass man nicht nur über Aufführungspraxis nachdenkt", so Siranossian, "diese Musik ist extrem lebendig, und so muss man sie ans Publikum weitergeben."

Montag 21:30 Uhr Deutschlandfunk Kultur

Einstand

Zehn Tage Ausnahmezustand Brahms-Festival in Lübeck Von Ulrike Henningsen Der Name verpflichtet: Das an der Musikhochschule Lübeck gegründete Brahms-Institut besitzt eine der größten Sammlungen zu Leben und Werk des Komponisten und seiner Zeit. Seit 1991 widmet sich das jährliche Festival dem Komponisten Johannes Brahms als Kammermusiker und Sinfoniker, in moderierten Konzerten in der Musikhochschule, in der Villa Brahms, in Kirchen und Museen. In drei Jahrzehnten ist das Brahms-Festival beständig gewachsen, aber es ist immer noch ein kreativer Ausnahmezustand für die angehenden Musikerinnen und Musiker, denn in den zehn Festivaltagen agieren sie nicht nur auf der Bühne, sondern arbeiten auch hinter den Kulissen, als Dramaturgen oder Konzertveranstalter. Im Jubiläumsjahr 2022 widmen sich die Studierenden dem "Fantastischen" im Schaffen von Brahms.

Sonntag Dienstag

Lautsprecher Teufel GmbH