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Deutschlandfunk Kultur

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Nachrichten

05.05 Uhr
Studio 9

Kultur und Politik am Morgen

05.30 Uhr
Nachrichten

05.50 Uhr
Aus den Feuilletons

06.00 Uhr
Nachrichten

06.20 Uhr
Wort zum Tage

Pfarrerin Veronika Krötke, Berlin Evangelische Kirche

06.30 Uhr
Nachrichten

07.00 Uhr
Nachrichten

07.20 Uhr
Politisches Feuilleton

07.30 Uhr
Nachrichten

07.40 Uhr
Interview

08.00 Uhr
Nachrichten

08.30 Uhr
Nachrichten

08.50 Uhr
Buchkritik

09.00 Uhr
Nachrichten

09.05 Uhr
Im Gespräch

Historiker und Direktor des Deutschen Panzermuseums Ralf Raths im Gespräch mit Annette Riedel

10.00 Uhr
Nachrichten

10.05 Uhr
Lesart

Das Literaturmagazin

11.00 Uhr
Nachrichten

11.05 Uhr
Tonart

Das Musikmagazin am Vormittag

11.30 Uhr
Musiktipps

11.45 Uhr
Rubrik: Folk

12.00 Uhr
Nachrichten

12.05 Uhr
Studio 9 - Der Tag mit ...

13.00 Uhr
Nachrichten

13.05 Uhr
Länderreport

14.00 Uhr
Nachrichten

14.05 Uhr
Kompressor

Das Popkulturmagazin

14.30 Uhr
Kulturnachrichten

15.00 Uhr
Nachrichten

15.05 Uhr
Tonart

Das Musikmagazin am Nachmittag

15.30 Uhr
Musiktipps

15.40 Uhr
Live Session

16.00 Uhr
Nachrichten

16.30 Uhr
Kulturnachrichten

17.00 Uhr
Nachrichten

17.05 Uhr
Studio 9

Kultur und Politik am Abend

17.30 Uhr
Kulturnachrichten

18.00 Uhr
Nachrichten

18.30 Uhr
Weltzeit

Moderation: Isabella Kolar Mussolini reloaded Wie die Rechten Italien erobern Von Jörg Seisselberg 100 Jahre nach dem Beginn des Faschismus sind die Rechten im Italien wieder auf dem Vormarsch. Die "Brüder Italiens", politisch noch rechts von Matteo Salvinis Lega, freuen sich über Spitzenwerte in den Umfragen. Im Symbol der Partei lodert die grün-weiß-rote Flamme, die in der Tradition der italienischen Rechten die Flamme auf dem Grab Benito Mussolinis symbolisiert. Ihre Führerin Giorgia Meloni drückt sich vor einer klaren Verurteilung des Faschismus. Dem Erfolg bei den Wählern tut dies keinen Abbruch. Italiens Rechte stützt sich in ihrem Erfolg auch auf eine immer noch verbreitete Tendenz in der Bevölkerung, die Zeit des Faschismus schön zu reden ("Unter Mussolini war nicht alles schlecht"). Ist die Zukunft Italiens rechts?

19.00 Uhr
Nachrichten

19.05 Uhr
Zeitfragen

Kultur und Geschichte - Magazin

19.30 Uhr
Zeitfragen. Feature

Stadtluft und Landlust Die Gartenstadtbewegung Von Ralf Bei der Kellen (Wdh. v. 08.04.2020)

20.00 Uhr
Nachrichten

20.03 Uhr
Konzert

Deutsches Chorfest Thomaskirche Leipzig Aufzeichnung vom 27.05.2022 Werke von Johann Hermann Schein und Heinrich Schütz Leipziger Cantorey Concerto Vocale Leipzig Sächsisches Barockorchester Leitung: Gotthold Schwarz

21.30 Uhr
Alte Musik

Georg Philipp Telemann Kantaten "Lieben will ich" und "Der Weiberorden" Julia Kirchner, Sopran Georg Poplutz, Tenor La Stagione Frankfurt Leitung: Michael Schneider

22.00 Uhr
Nachrichten

22.03 Uhr
Hörspiel

Die neunundvierzigste Ausschweifung Nach einem Text von Ror Wolf Bearbeitung und Regie: Antje Vowinckel Mit: Lars Rudolph, Martin Engler, Heinrich Giskes, Hubertus Gertzen, Horst Hildebrand, Laura Maire, Bertold Toetzke, Doris Wolters Komposition: Rolf Sudmann, Antje Vowinckel Ton: Johanna Fegert Produktion: SWR 2007 Länge: 55'16 Ein namenloser, rastloser Mann ist überall und zugleich im Nirgendwo unterwegs. Er schlüpft in so viele Rollen, dass seine Identität verwischen würde, spräche er nicht dieses sonderbare "R" ... Im Osten, im Norden, im Süden, im Westen; im Hellen, im Dunkeln, im Nebel, in Afrika, auf dem Schiff, im Zug, in der Tiefe und in der Ferne? Ein namenloser, rastloser Mann ist überall und zugleich im Nirgendwo unterwegs. Er schlüpft in so viele Rollen, dass seine Identität verwischen würde, spräche er nicht dieses sonderbare "R", ein "R", das so unzureichend ist, wie alles in seinem Leben. Kein richtiges "R", keine richtige Identität, keine richtige Reise, kein richtiger Beruf, eine Familie von Versagern, ein Haufen Freunde, die verschwinden, und Frauen, die nicht richtig wollen. Dazu noch Sümpfe, Unwetter, Krokodile, Schlangen. Die Natur ist groß in dieser Welt, die Menschen klein und nichtig. Ror Wolf schöpft die Fülle aus dem Nichts, die Poesie aus der Verweigerung. Ein Hörspiel in der Tradition des Schelmenromans. Ror Wolf (1932-2020), war Autor, bildender Künstler und Hörspielmacher. Er arbeitete zwei Jahre als Betonbauer in der DDR, bevor er in die Bundesrepublik übersiedelte und Literatur, Soziologie und Philosophie in Frankfurt am Main und Hamburg studierte. Seit 1957 veröffentlichte er Texte, Collagen, Lyrik, Hörspiele und Prosa. Er erhielt zahlreiche Preise, darunter 1988 den Hörspielpreis der Kriegsblinden für "Leben und Tod des Kornettisten Bix Beiderbecke aus Nordamerika" (SWF/HR/NDR/WDR 1986), 2006 den Preis "Hörbuch des Jahres", 2015 den Günter-Eich-Preis, 2018 den Rainer-Malkowski-Preis. Bis zu seinem Tod im Februar 2020 lebte er in Mainz. Hörspiel nach einem Text von Ror Wolf Die neunundvierzigste Ausschweifung

23.00 Uhr
Nachrichten

23.05 Uhr
Fazit

Kultur vom Tage

23.30 Uhr
Kulturnachrichten

23.50 Uhr
Kulturpresseschau

00.00 Uhr
Nachrichten

00.05 Uhr
Neue Musik

Annesley Black "industrial drive" für Posaunenquartett (2010) "tolerance stacks" für fünf Musiker: "song I - Thomas Edison" (2016) "immolate yourself on the wires" (2021) "song II - Charles Cros" (2016) "ideogrammophone" (2021) "song III - Young Man's Francy" (2016) "not thinking about the elephants" für Saxofonquartett und Live-Elektronik (2018) Julia Mihály, Stimme Nikola Lutz, Saxofon Mark Lorenzy Kysela, Saxofon Martin Lorenz, Schlagzeug Sebastian Berweck, Klavier Quasar Saxophone Quartet Composers Slide Quartet Leitung: Christoph M. Löser

01.00 Uhr
Nachrichten

01.05 Uhr
Tonart

Rock Moderation: Uwe Wohlmacher

02.00 Uhr
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03.00 Uhr
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04.00 Uhr
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